…und didaktisch

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C64, Apple Macintosh, Atari ST… : Zwischen 1982 und 1985 wurden Computer klein, persönlich, – und multimediafähig. Im Zeitalter des Social Web kann man sich kaum noch vorstellen, dass es vor allem in akademischen Kreisen in Deutschland eine breite Front von fundamentaler Ablehnung gab…

dazu mehr unter „Computer und Kreativität“ (weiter unten).

Zuerst der Sprung ins medienkonvergente 3. Jahrtausend: Social-Software-Produktionen fürs Internet, multimediale Webplattformen für Information und Prävention von Häuslicher Gewalt und sexuellem Mißbrauch, … und aktuelle Artikel dazu, teils als Volltext

dann Beiträge zu „Avantgardistinnen der Technikkultur  – Ada, Laurie, Nadia“

und zu „Gender und Neue Medien in Lehre und Didaktik“,  im Buch „Gender in Lehre und Didaktik/ Gender in teaching and Didactics“ > ganz unten

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Prosoziale Medien, Soziale Software fürs web

 

Die folgenden fünf „prosozialen Webplattformen“ bieten über das Internet Information, Aufklärung, Prävention, Hilfen für Geschädigte und Fortbildung für Professionelle zu „Heiklen Themen“: Häusliche Gewalt, Gewalt in Partnerschaften, sexualisierte Gewalt unter Jugendlichen, sexueller Mißbrauch.

Genutzt werden die Potenziale des Web, wie Online-Befragungen, Eingaben mit grafisch aufbereiteter statistischer Echtzeit-Rückmeldung, Trainingsvideos, und die Möglichkeit der Mehrsprachigkeit der Sites. Alle sind barreierefrei.

Gefördert wurden die Produktionen – in der Trägerschaft von cream e.V. Berlin – u.a. durch das EU-Programm Daphne, das BMFSFJ, die Gleichstellungsbeauftragte des Landes Thüringen, und die Stiftung Deutsche Jugendmarke.

Autorin und Produzentin ist jeweils Cristina Perincioli, Herausgeberin Cillie Rentmeister. Die websites sind zwischen 2000 und 2010 online gegangen.

Preise: „Thüringer Frauenmedienpreis 2007des Thüringer Landesfrauenrates an Cristina Perincioli als Autorin von www.spass-oder-gewalt.de  (SOG) – > Link zur Begründung der Jury; „Preis der Securitas/Berliner Präventionspreis“ 2005 für www.4Uman.info: Preisrede von Klaus Wowereit als PDF.

Meine Buchbeiträge und Zeitschriftenartikel sind hier jeweils den Websites zugeordnet. Studierende der FH Erfurt haben durch Pretests mit Zielgruppen und Arbeit mit den fertigen Websites besonders intensiv an SOG und 4Uman mitgewirkt.

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SOG www.spass-oder-gewalt.de

„Spektakuläre Fälle, Medienberichte und wissenschaftliche Studien zeigen, dass sexuelle Belästigung und sexueller Missbrauch am häufigsten von (männlichen) Jugendlichen ausgeübt werden. Dies ist ein Hinweise darauf, das Jugendliche auf destruktive Weise >Geschlecht lernen<. Die Webplattform www.spass-oder-gewalt.de bietet Anregungen, die Jugendliche im Hinblick auf dasThema Geschlecht sensibilisieren.“

aus: Rentmeister 2007, merz, S.55

www.spass-oder-gewalt.de (SOG) ist eine Lernplattform für Jugendgruppen: Jungen und Mädchen (ab 12 Jahren) lernen, sexualisierte Gewalt in ihrem Umfeld und im eigenen Verhalten zu erkennen und zu vermeiden. Über Fragebögen, Texteingabe, Interviews und Videos geben sie eigene Ansichten und Erfahrung in die Datenbank ein und werden sich so des Problems bewusst. Beispiele von Zivilcourage und Regeln, die sich die Gruppe geben kann, zeigen ihnen, wie sie Demütigungen und Gewalt im eigenen Umfeld eingrenzen können.

Studierende der FH Erfurt haben über 5 Semester mit fast 1000 Thüringer Kindern und Jugendlichen mit daran gearbeitet, diese Plattform zu testen und in der praktischen Arbeit zu implementieren. Dieser engagierte Einsatz hat beigetragen, dass SOG 2007 mit dem ersten „Thüringer Frauenmedienpreis“ ausgezeichnet wurde.

Veröffentlichungen in Printmedien zu SOG:

Kurze Fassung:
Rentmeister, Cillie (2007): Geschlecht (ver)lernen  interaktiv – multimedial, online. In: merz – medien + erziehung, Heft 5 (2007), S.55-63. Beschreibung von inhatlichem Konzept und diadktischen und Praxis-Erfahrungen.
Hier der Artikel im Volltext (4MB):
Rentmeister merz H.5_2007 SOG

Längere, ergänzte Fassung:
Rentmeister, Cillie (2009): Geschlecht (ver)lernen  interaktiv – multimedial, online: Die Webplattform www.niceguysengine.de zur Prävention sexualisierter Gewalt unter Jugendlichen, in: Buchmayr, Maria (Hrsg.): Geschlecht lernen – gendersensible Didaktik und Pädagogik, Innsbruck/ Wien/Bozen/München, S.249-270

Rentmeister, Cillie (2006): Kopfstoss gegen sexuelle Beleidigung, in: Thema Jugend. Zeitschrift für Jugendschutz und Erziehung, Heft 4, 20.Jg., S. 24-25

Weitere Veröffentlichungen in Printmedien: Forum Erziehungshilfen Heft 1., 2010

Aktion von Studierenden mit SOG auf dem Erfurter Anger 2013 – Kurzbericht beim Informationsdient Wissenschaft/ idw

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gewaltschutzinfo www.gewaltschutz.info 

 

www.gewaltschutz.info ermöglicht Opfern häuslicher Gewalt:

sich frühzeitig und anonym zu informieren – ihre Beziehung zu analysieren – eine Trennung vorzubereiten (Sicherheitsplan, Notfalltasche) – Anträge zum Gewaltschutzgesetz herunter zu laden – die bei Trennung nötigen Ämtergänge zu verstehen – alle diese Infos über Handy im Internet abzurufen.

BetriebsrätInnen, Frauenbeauftragte und MitarbeiterInnen von Ämtern können mit Hilfe dieser Website in der Beratung am Arbeitsplatz oder im Amt, Betroffenen die nötigen Informationen anbieten – auch ohne selbst ExpertInnen zu sein. Entscheidend ist, dass Betroffene diese Auswege kennen lernen, bevor sie – was zum Verlauf häuslicher Gewalt gehört – Arbeitsplatz, Kontakt zu Freunden und Familie und ihr Selbstvertrauen verlieren.

In sieben Sprachen ist jede Seite mit einem einzigen Klick übersetzt (engl., türk., franz., span. serb., russ., poln.) Das erleichtert die Beratung von Ausländerinnen, welche sich über diese Online-Hilfe jetzt auch selbstständig informieren können.

siehe auch > „other languages“ und > „english“

Veröffentlichungen in Printmedien:

Cillie Rentmeister: „Drei neue Webplattformen für heikle Themen. Einladung zum Besuch“, in: sozialmagazin, H.11, 2009.  (Über www.ava2.de, www.save-selma.de und www.spass-oder-gewalt.de)

dies.: „Information über zwei neue social software-Produkte mit Aufbereitung für Personen mit Migationshintergrund“, in: Migration und Soziale Arbeit (H.3-4, 2009)

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ava2 www.ava2.de

Die Website www.ava2.de zeigt, wie die neuen Interventionsmodelle bei häuslicher Gewalt funktionieren, wie effektive Hilfe aussieht und wie Täterprogramme arbeiten. Sie bietet zwei Stunden Video zu realistischen Einsätzen, Tests für heikle Situationen sowie Fachartikel und Arbeitshilfen für Polizei, Gesundheits- und Sozialwesen, für BetriebsrätInnen und Frauenbeauftragte.


Veröffentlichungen und Notizen

in: sozialmagazin; migration und soziale arbeit – siehe unter www.gewaltschutz.info

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selma www.save-selma.de

Adventure mit interaktivem Video, das Jugendlichen zeigt, wie sie sich aus Situationen sexuellen Missbrauchs befreien können. Auf diesem Weg lernen sie Polizeiwache, Jugendamt, das Leben auf der Strasse, Notaufnahme und Mädchenhaus von innen kennen. Neben der Internetversion, die auch auf mobilen Geräten läuft, arbeiten wir an einer Version für Handys.

Cillie Rentmeister/Veröffentlichungen in: Forum Erziehungshilfen, H.1, 2010, download als PDF (3,7MB); in: sozialmagazin, H.11, November 2009, download als PDF: SozMag Teil 1, SozMag Teil 2, SozMag Teil 3 (ca. 3MB jeweils); weitere siehe unter www.gewaltschutz.info

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4Uman www.4Uman.info

www.4uman.info sensibilisiert Männer für alle Formen von Gewalt in Partnerschaften, – zeigt ihnen mit Tests, wie sie solche Probleme erkennen und bearbeiten, – wo sie Männer-Gewalt-Beratungsstellen finden, wie diese arbeiten – beratene Männer berichten von ihren Erfahrungen dort. Mitarbeiter von Jugend- und Sozialämtern, von Polizei und Justiz erhalten Einblick in Ursache und Ablauf häuslicher Gewalt und in die Arbeitsweise von Männergewalt-Beratungsstellen (2004).

Dreijährige Phase des Usertesting ab 1999. unter Mitwirkung von zahlreichen Studierenden in Projektseminaren (als AnleiterInnen) und unter Mitwirkung von Prof.Dr. Hermann Bullinger.

siehe auch > english

Veröffentlichungen in Printmedien: sozialmagazin (2009)

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Computer und Kreativität

DuMontBuch 

Perincioli, C.,  Rentmeister, C. (1990): Computer und Kreativität: Ein Kompendium für Computer-Grafik, – Animation, -Musik und Video ´Köln (DuMont)

Auch wenn in der Frühzeit der „Persönlichen Computer“ ironisch geseufzt wurde: „Computer sind Geräte auf der Suche nach einer Anwendung“, und: „Neue Softwares werden bei den AnwenderInnen zur Reife gebracht“ – Cristina Perincioli und ich haben von Anfang an neugierig – dabei immer auf der Hut, allzu kostspielige Irrwege zu vermeiden – die audiovisuellen Potenziale des evolvierenden Multimedia erkundet; gleichzeitig haben wir in Hochschullehre, Bildung und Kulturszene für viele einen „Erstkontakt“ mit diesen Computerwelten vermittelt.

Neben den SkeptikerInnen trafen wir aber auch auf zahlreiche Experimentierfreudige. Beispielsweise auf der „1.multimediale“ des ZKM – Zentrum für Kunst- und Medientechnologie Karlsruhe, wo wir 1989 eingeladen waren, unsere Arbeit vorzustellen.

Ein erstes Resumée haben wir 1990 in dem Buch „Auge und Ohr – Computer und Kreativität“ gezogen.

Auge und Ohr_Inhaltsverzeichnis + Impressum

Die technischen und medienpraktischen Textteile lesen sich inzwischen als Teil der Technik-Kulturgeschichte, der Rezeptionsgeschichte einer neuen Technologie, und der Geschichte der Mediendidaktik; in den medienästhetischen Kapiteln werden Fragen gestellt, die in der Kunst und bei kreativen Prozessen im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit – mit Sampling, Remix, Collage, – besonders brisant wurden und in manchen Aspekten auch bleiben… Zum Reinlesen als PDFs:

Kapitel 32: Technokunst als autonome Kunst? – Konvergenz von Künsten, Neuen Technologien und Industrie?

kap 32 technokunst

Kapitel 33: Digitale Praxis

kap 33-1 originalitaet Digitalisierung versus Original und Originalität?  „Es würde nie wie ich klingen“

kap 33-2 dilettantismus Begünstigen Computer den Diletantismus?

„Es gibt zwei Dinge in der Musik, nämlich Handwerk und Urteilsvermögen…“ (Brian Eno)

kap 33-3 humanfeeling Humand Feeling in synthetischen Welten?

kap 33-4 teamwork Teamwork am Computer

kap 33-5 hypermedia_dvi Multimedia, Hypermedia, DVI

kap 33-6 neue_kreativität Neue Arten von Kreativität

„>Es gibt keine kalte Maschine. Ein Steinway kann in den Händen ein ziemlich kaltes Instrument sein. Der Musiker ist entscheidend – er ist entweder kalt oder heiß…< (Jan Hammer)… Auf der anderen Seite bleibt die Herausforderung, die technischen, formalen und inhaltlichen  Möglichkeiten wirklich mutig und unkonventionell auszuloten; endlich die versprochene >unerhörte Vielfalt der Klänge< aus den Samplern zu locken. Tatsächlich scheint nichts mächtiger als der >Trend zum Trend<…“

…Wer sich auf einen Gang durchs Museum des Digitaliums und seiner Kreativwerkzeuge begeben will, findet hier eine Übersicht zu angesagtem Equipment – Atari, Amiga, Apple, Soundsampler – und Preisen im Herbst 1989:

anhang_produkte_preise_1989

Presse

»Besonders interessant für (Computer-) Kunstinteressierte dürften die oft zwischengeschalteten Stellungnahmen der Autorinnen sein. Für solche, die in sich noch keinen Computerfreak entdeckt/wickelt haben, ist es schade, dass der Schlussteil „Themen aus der aktuellen Diskussion“ nur 20 Seiten umfaßt – die Autorinnen treffen hier ansatzweise Aussagen, die viele Feuilletonisten, scheint es, beim Schwadronieren übersehen haben.«

Mehr Presse unter sphinxmedien buecher

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Ada, Laurie, Nadia. Avantgardistinnen der Computerkultur

in: Heidi Richter, Adelheid Sievert-Staudte (Hg) (1998): Eine Tulpe ist eine Tulpe ist eine Tulpe. Frauen, Kunst und Neue Medien, Königsstein

Ada ist „…Ada Lovelace, auch Ada Augusta Byron oder Ada King, eigentlich Augusta Ada King Byron, Countess of Lovelace (* 10. Dezember 1815 in London; † 27. November 1852 in London) war eine britische Mathematikerin. … Wegen ihrer schriftlichen Kommentare zur mechanischen Rechenmaschine Analytical Engine wird Ada Lovelace als erste Programmiererin – noch vor dem ersten männlichen Kollegen – bezeichnet. Die Programmiersprache Ada wurde nach ihr benannt...“ Quelle: Wikipedia

Laurie ist Laurie Anderson

Nadia ist Nadia Magnenat-Thalmann

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Gender (und neue Medien) in Lehre und Didaktik – Gender in Teaching and Didactics

 

Gesine Spieß / Rentmeister, Cillie (Hrsg./eds.) (2003):

Gender in Lehre und Didaktik –  Gender in Teaching and Didactics. Eine europäische Konferenz in Erfurt. A European Conference in Erfurt. (Peter Lang) Frankfurt/M., Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien.

Aus der Verlagsinformation bei Peter Lang::

„Zur Internationalen Erfurter Konferenz trafen sich Hochschuldozentinnen aus sechs Ländern. Dabei ging es um die Implementierung von Gender Studien, um Vernetzung, Interdisziplinarität und vor allem um die Erarbeitung von didaktisch-methodischen Konzepten. Folgende Fragen wurden diskutiert: Welche Ziele werden mit Gender Studien verbunden? Wie kann Geschlechterbewusstsein in Lehre oder Training geweckt werden? Welche guten didaktischen Beispiele gibt es? Welche Medien werden eingesetzt?“

Aus dem Inhalt/Contents: Gesine Spieß/Cillie Rentmeister: Gender in Lehre und Didaktik: Verschiedene Wege – ein Ziel / Gender in Teaching and Didactics – Many Paths, One GoalDorothea Höck: Diese Konferenz hat eine Geschichte – Wolf Wagner: Gender ist eine Sache innovativer Hochschulpolitik – ein Grußwort – Gesine Spieß: Das Wagnis, Gender Studien zu lehren – Cillie Rentmeister: Heikle Themen «cool» bearbeiten: Kulturwissenschaft, Gender und Neue MedienHeidi Richter: Kunstpädagogik und Gender – damit auch im Kunstunterricht «die Kategorie Geschlecht möglichst selten eine blinde Wirksamkeit entfaltet…» – Hermann Bullinger: Zur Thematisierung von Männlichkeit im Studium Sozialer Arbeit – Gerhard Kümmel: Die befohlene Integration des ‚Fremden‘: Männliche Soldaten, die Öffnung der Bundeswehr für Frauen und das Gender-Training – Sabine Kock: Curriculum Gender-Studies an der Universität Wien – Work in Progress – Bozena Choluj: Die Etablierung von Gender Studies und die Macht des Interpretierens (Europa-Universität Viadrina/Frankfurt Oder und Warschauer Universität) – Elzbieta Pakszys: Interdisciplinary Gender Studies – Challenges & Chances – Malgorzata Radkiewicz: Gender Studies – Against Stereotypes (Statement) – Eva Vesínová-Kalivodová/Dagmar Lorenz-Meyer: Reflections on Translating and Teaching Gender in Czech Gender Studies – Jana Valdrová: Pädagogische Fakultät in Budweis – genderthematische Seminare – Lucie Jarkovska: Women, Men and Society from a Gender Perspective. Course for secondary school teachers – A. Temkina/E. Zdravomyslova: Institutionalization of Gender Studies in Russia: Issues and Strategies – Renate Sadrozinski: Feministische Etikette oder Etikettenschwindel – sind die USA mal wieder ein paar Jahre voraus? Thesen – Martina Spirgatis: Bericht von der Internationalen Fachkonferenz «Gender November – Gender in Lehre und Didaktik. Inhalte, Medien und Methoden».

s.a. > English

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Weitere Veröffentlichungen:

Zwischen 1985 – 2010 zahlreiche Artikel zum Thema „Neue Medien – kreativ & sozial & didaktisch“ in Büchern und Zeitschriften veröffentlicht – die Erscheinungsorte spiegeln das programmatische Spektrum. Eine Auswahl: Art+Com Berlin/Conseil de l`Europe Strasbourg, „LOG IN – Informatik und Computer in der Schule“, „Handbuch Studieren“ bei Campus, „Musen und Mythen“/Berlin Hochschule der Künste, über Umwelt-Informations-Spiele in „Raum und Zeit in Umweltinformationssystemen – 9th International Symposium on Computer Science for Environmental Protection CSEP“, „Alte Gesellschaft – Neue Medien“ bei Leske + Budrich, GMK-Themen-Special, Kongreß “Mädchen gehen eigene Wege – Mädchenarbeit und Mädchenbildung in Thüringen”, oder auch über die „Multitalent-Maschinen“ in Publikumsmagazinen wie „Keys“.